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Vossloh Umsatzsteigerung 26.10.2001
Ad hoc
Der Vossloh-Konzern (WKN 766710) hat in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2001 einen Umsatz von 650,6 Millionen Euro erzielt, trotz des Rückzugs aus dem Maschinenbau 8,5 % mehr als im Vorjahreszeitraum (599,5 Millionen Euro).
Das Ergebnis vor Zinsen und Ertragssteuern (EBIT) belief sich im Berichtszeitraum auf 38,3 Millionen Euro (43,3 Millionen Euro). Die rückläufige Ergebnisentwicklung resultiert vor allem aus den Folgen der Konjunkturschwäche für die Sparte Lichttechnik sowie aus einer Risikovorsorge, die durch die Insolvenz der britischen Railtrack für die Sparte Eisenbahn und Verkehr erforderlich wurde und die das Ergebnis deutlich belastet hat.
Auch für das gesamte Geschäftsjahr 2001 rechnet Vossloh mit einem deutlich niedrigeren Gewinn als geplant. Der Konzernüberschuss wird mit voraussichtlich 20 Millionen Euro unter dem vergleichbaren Konzernüberschuss des Vorjahres in Höhe von 24,8 Millionen Euro (ohne die zwischenzeitlich veräußerte Geschäftseinheit Maschinenbau) liegen. Geplant war für 2001 ein Konzernüberschuss von 30 Millionen Euro. Das EBIT soll bei einer Umsatzsteigerung von 854,4 Millionen Euro (einschl. Maschinenbau) im Vorjahr auf 900 Millionen Euro (ohne Maschinenbau) im laufenden Jahr 65 Millionen Euro betragen. Geplant waren 79 Millionen Euro.
Der Vorstand der Vossloh AG hat beschlossen, Aktien bis zu den von der Hauptversammlung am 31. Mai 2001 genehmigten 10 % des Grundkapitals über die Börse zurück zu erwerben. Mit dieser aktionärsfreundlichen Maßnahme möchte der Vorstand dokumentieren, dass der derzeitige Gewinnrückgang vorübergehend und weitgehend durch nicht beeinflussbare Ereignisse entstanden ist. Es ist vorgesehen, die erworbenen Aktien im Zuge von Akquisitionen im Rahmen der bekannten Wachstumspolitik der Vossloh AG einzusetzen.
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